Zivilgesellschaftliche Organisationen in ganz Europa kritisieren scharf die Entscheidung der Europäischen Kommission, die geplante Übernahme von Wiz durch Google ohne Auflagen zu genehmigen.
Diese Entscheidung steht im Widerspruch zu den Lehren aus der bisher unzureichenden Durchsetzung von Wettbewerbspolitik im Digitalsektor, den erklärten Zielen der Kommission, die Wettbewerbsregeln konsequent auf Big Tech anzuwenden, und den wachsenden systemischen Risiken, die sich aus der Marktkonzentration im Cloud-Bereich ergeben.
Mehr dazu in unserem zivilgesellschaftlichen Statement (englisch) gemeinsam mit Open Markets Institute, Balanced Economy Project, SOMO und Article 19.
Bild: Reith & Associates; Lizenz: CC BY-NC 4.0
